Hilflosigkeit - Hilfe wann ist es genug?



Wer kennt das nicht das Gefühl der Hilflosigkeit? Das Gefühl wie ein Ping Pong Ball vom Leben hin und her gespielt zu werden? Dieses Gefühl, sich nicht wehren zu können, nichts tun zu können, sich hilflos, ja, ohnmächtig zu fühlen?

Meist begegnet uns diese Hilflosigkeit, wenn wir andere Personen oder Umstände verändern wollen. Wenn wir diese Situation voller Verzweiflung bekämpfen. Diese Situation mit aller Macht verändern wollen. Widerstand dagegen aufbauen, was wir da gerade erleben. Diesen Menschen, unbedingt retten wollen, uns retten wollen. Wir diesen Schmerz darüber nicht sehen und annehmen wollen.

Möchten so gerne einem nahe stehendem Menschen helfen, eine Situation verändern, doch scheitern immer wieder an diesem Gefühl der Hilflosigkeit, diesem Gefühl der Ohnmacht nichts tun zu können?
Und gerade bei Menschen, die wir lieben, wollen wir unbedingt helfen. Fühlen uns ohnmächtig, wenn wir es nicht schaffen ihn da irgendwie raus zu holen, „Ich muss doch irgendetwas tun.“ „Muss helfen, diesen Menschen retten.“ scheitern immer wieder an unserer eigenen Hilflosigkeit.

In solch schwierigen Zeiten bedürfen wir oft selbst, der Hilfe. Hilfe, die wir uns selber verwehren, weil wir uns für andere aufopfern, ihnen unbedingt helfen wollen, manchmal sogar mit aller Gewalt bis zur eigenen Ohnmacht. Es ist verständlich, dass wir Ihnen den Schmerz gerne abnehmen möchten, sie einfach nicht mehr leiden sehen können; wollen, diesem uns nahestehenden Menschen, unbedingt helfen. Vergessen uns dabei selbst. Vergessen, dass wir vielleicht selber Hilfe benötigen, uns selber Hilfe geben sollten. Opfern uns auf, bis hin zur eigenen Erschöpfung. 




Vernachlässige nicht dein eigenes Feld,
um das eines anderen zu jäten.

Aus China


So schmerzlich es auch sein mag, wir können nur unsere eigene Einstellung zu den Dingen, den Situationen verändern. Denn auch wenn es uns nicht gefällt, was wir da gerade sehen oder erleben, so sehen wir es gerade durch unsere eigene Sicht der Dinge. Sehen es durch unsere Augen, durch unsere Glaubenssätze. Dabei können wir das große Ganze nicht überschauen. Wissen nicht für was diese Situation, diese Geschehnisse gerade gut sind. Welche Erfahrungen für uns und andere daraus entstehen, wo es uns hinführen wird. Welche Erfahrungen der Andere gerade gewählt hat.


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Die Summe an Erfahrungen 
bestimmt unser Leben.


Dürfen dabei nicht vergessen, dass jeder von uns das Recht hat seine eigenen Entscheidungen zu treffen, seine eigenen Erfahrungen zu machen. Denn wir kennen den Lebensplan der Anderen nicht, meist nicht mal unseren eigenen.

Darüber hinaus dürfen wir uns selber nicht vergessen.
Denn welchen Schmerz, welches Leiden wollen wir denn wirklich beenden? Ist es nicht auch unser eigener Schmerz, den wir nicht mehr haben wollen? Unserem eigenen Leiden endlich ein Ende setzen wollen? Und ist es nicht ein wenig egoistisch, dem Anderen seine Erfahrungen wegnehmen zu wollen? Auch, wenn es die Erfahrung des Schmerzes, des Kummers ist? Ihn vielleicht soweit manipulieren möchten, damit es uns besser geht? Schauen wir doch mal in uns, was wir selber für uns tun können, was wir selber in uns verändern können, mit dem Bewusstsein, dass wir diese Erfahrungen benötigen, die uns das Leben mit dieser Situation, mit diesen Geschehnissen, mit diesem Menschen schenkt, um zu wachsen und zu uns selbst zu finden. Vielleicht oder gerade weil wir uns in dieser Opferrolle, in dieser scheinbaren Hilflosigkeit befinden.

Damit sage ich nicht, dass wir niemandem mehr helfen sollen, egoistisch nur noch auf uns schauen sollten. Es sind genügend Bedürftige da, die unserer Hilfe dringend benötigen. Wir sollten helfen, wo wir können, wo unsere Hilfe gebraucht wird. Wir können sie begleiten, wenn sie es wollen, wenn sie bereit sind etwas zu verändern. Dann sollten wir ihnen helfen, ohne uns selbst aufzuopfern und ohne zu manipulieren, nur damit es uns besser geht, und wir sollten dies tun, mit dem Bewusstsein, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss, um daran zu wachsen. 


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Helfen wo wir können, 
so gut wir können,
ohne Aufopferung,
ohne den Verlust 
unseres Selbst.




Denn wir können anderen nicht ihren Schmerz nehmen. Es liegt nicht in unseren Händen ihr Leiden zu beenden. Es liegt auch nicht in unserer Macht ihr Leben zu verändern und sollten auch nicht versuchen sie zu verändern. 

Wir haben unsere Hilfe angeboten. Stehen ihnen zur Seite, helfen so gut wir können, jedoch ohne uns selber aufzuopfern, ohne unser Selbst aufzugeben, so reicht das völlig aus, ist das Hilfe genug. 



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