Gute Gefühle. Schlechte Gefühle. Die Gefühlsampel unseres Lebens.


In unserm Leben haben wir mit guten und schlechten Gefühlen zu tun. Aber was sind gute Gefühle und was bedeuten schlechte Gefühle für uns?

Wer kennt das nicht: der Kopf schmerzt, der Magen rebelliert und auch so "fühle ich mich gerade unpässlich", müde, traurig und schlapp. Und die aufkommende Wut treibt den Schwindel in mir hoch. Doch warte ich nur lange genug, wird das schon vorbeigehen und andernfalls werfe ich halt geschwind eine Pille ein, dann wird’s schon wieder gehen. Diese und andere Gegebenheiten kennen wohl viele von uns. Wir wollen, können und haben auch gerade keine Zeit uns mit diesen Gegebenheiten, diesen Gefühlen, auseinanderzusetzen. Und dabei überhören wir in diesem Moment die Botschaft, die uns diese Gefühle senden wollen. Wir schauen nicht hin auf die Gefühlsampel unseres Lebens und verpassen dabei die Chance die uns dabei geboten wird. Denn unsere Gefühle weißen uns den Weg zu mehr Freude, Gesundheit, Liebe, Frieden und zur Glücklichkeit. Sie zeigen uns genau an, ob wir etwas ablehnen, etwas wollen oder nicht, ob uns das gut tut oder nicht.

Sind wir auf dem richtigen Weg, entspricht unser Handeln und unser Denken dem was wir anstreben, was wir wollen, haben wir die sogenannten guten Gefühle. Wir erleben Gefühle der Freude, der Liebe, des Wohlbefindens, der Glücklichkeit. Doch entsprechen unser Denken und unser Handeln nicht dem was wir uns wünschen, sind wir von unserem Weg, unserem Selbst abgekommen, haben wir Gefühle wie Angst, Hass, Wut, Traurigkeit und Schuld. Wir fühlen uns schlecht. Fühlen uns unwohl.


Coaching, hinderliche Gedanken Glaubenssätze loslassen, Ängste transformieren, Leben im Hier und Jetzt, lebe bewusst, innerer Frieden Doch diese Gefühle, sind Botschaften unseres Herzens, unserer Seele, unseres höheren Selbst. Sie sind die sogenannte Ampel in unserem Leben und zeigen uns an, dass etwas nicht in Ordnung ist, dass wir etwas so nicht wollen, dass uns etwas so nicht gut tut, wie wir es gerade erleben. Hören wir nicht auf diese Botschaften und übergehen sie, schieben wir sie beiseite, werden sie mit der Zeit immer stärker, verursachen Unwohlsein, Schmerzen, 
bis hin zu schweren Erkrankungen und letztendlich bis zum Tod.

Jedes Gefühl, sendet uns eine Botschaft, auch die, die wir als schlecht bezeichnen. Nehmen wir diese Botschaft an, zeigt es uns, dass wir etwas in unserm Denken, unserem Handeln, unserem Leben ändern sollten. Erkennen wir es als dieses an, ist es ein wunderbares Warnsignal unseres Körpers, unseres Herzens, unseres höheren Selbst. Aber viele Menschen sind bereits immun gegen die kleinen Hinweise unseres Körpers, deckeln sie zu mit Pillen und Drogen. Und damit sind nicht nur die Drogenexzesse oder dergleichen gemeint, sondern die Schmerztabletten, die geschwind eingeworfen werden, der Hustensaft, das Schnupfmittel. Damit betäuben wir die Botschaften, die für unser Leben so wichtig sind.

Selbst wenn es gerade notwendig ist Medikamente gegen eine schwere Krankheit einnehmen zu müssen, weil wir gerade keine andere Wahl haben, sollten wir genau hinhören, hinfühlen und die Gelegenheit nutzen, um diese Botschaft dieser Krankheit, dieses Schmerzes, dieses Unwohlseins zu verstehen. Was denke ich jetzt gerade? Wie und was fühle ich? Was sollte ich in meinem Denken, meinem Handeln, meinem Leben ändern? Warum bin ich krank? Was hat mich in diesen Zustand gebracht? Was müsste sich ändern, um in Freude und Gesundheit leben zu können?

Ebenso wurden die meisten Menschen erzogen, diese Botschaften zu leugnen, sie zu verdrängen. Nach dem Motto: „Ein Indianer kennt kein Schmerz. Heulen tun nur Heulsusen. Schmerzen machen dich nur noch Stärker und was dich nicht umbringt härtet ab.“ Wir wurden zu Robotern der heutigen Zeit erzogen, die am besten nur noch funktionieren. Morgens aufstehen, arbeiten gehen, abends nach Hause kommen, essen, fernsehen, schlafen. Hinarbeiten auf das nächste Wochenende, auf den nächsten Urlaub, auf die Rente. Und möglichst beim Erreichen der Rente bald ins Gras beißen, da die Rentenkassen eh so gut wie leer sind.

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Genieße das Leben 
mit all seinen Facetten.

Denn nichts ist weder
gut noch schlecht,
es ist einzig und allein das,
was wir daraus machen.


Die meisten von uns nehmen sich weder die Zeit noch die Muse auf sich, auf ihren Körper, auf ihr höheres Selbst zu hören. Sie haben es in unserer schnelllebigen Zeit nie gelernt oder wieder verlernt auf ihre Gefühle zu hören, diese Botschaften wahrzunehmen. Dabei sollten wir diese sogenannten schlechten Gefühle ernst nehmen, denn selbst der kleinste Schnupfen, das Zwicken in der Magengrube, der kurze Schwindel will uns etwas mitteilen.

Daher ist es wichtig auch diese Gefühle, diese Botschaften der sogenannten schlechten Gefühle anzunehmen, sie willkommen zu heißen, sie dankbar anzunehmen und dann unser Denken und unser Handeln danach zu ändern. Sie als das verstehen, was sie in Wirklichkeit sind, eine Ampel, ein wunderbares natürliches Warnsignal unseres Herzens, unseres höheren Selbst, unseres Lebens.


Herz-Licht-Grüße
Marion Dammberg
Bewusstseins Life Coach
 http://wege-der-gluecklichkeit.blogspot.de/p/energieausgleich.html

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